Kurzgeschichten

Kurzgeschichten

herzblätterWege zum Glück gibt es viele.
Hier erzählen fünf Bestseller-Autorinnen von den Umwegen, die oft nötig sind, um das zu erkennen. Da geht es um eine schicksalhafte Begegnung im Zug, einen Campingurlaub in der Wildnis, ein Sommerwunder in Lourdes, einen Selbstversuch mit Bräunungscreme und darum, dass die große Liebe sich nicht planen lässt. Amüsant, gefühlvoll, nachdenklich, heiter.

Herzblätter / Rowohlt Rotation 20. Januar 2017


lustiglustigOh du fröhliche? Aber ja!
Mia Morgowski, Steffi von Wolff, Hans Rath, Oliver Uschmann und viele andere tun alles gegen übermäßige Besinnlichkeit zu Weihnachten. Und sie schrecken vor nichts zurück! Getragenen Melodien, endlose Familientreffen und viel zu gehaltvolle Menüs haben keine Chance: Hier wird gelacht, mindestens 24 Tage lang, bis zum magenbitteren Ende!


Lustig, lustig, tralalalala
/ Wunderlich September 2010


urlaubmitFluglotsenstreik , Horrorhotel, Algenpest, Durchfall – wer in den Urlaub fährt, hat oft nicht viel zu lachen. Es empfiehlt sich daher die Mitnahme dieses Buches: Alle hier versammelten Autoren sind ausgewiesene Experten fürs Komische. Und es gelingt ihnen mit ihren Geschichten, selbst in die gefürchtete schönste Zeit des Jahres ein bisschen Sonnenschein zu zaubern.


Urlaub mit Punkt Punkt Punkt
/ rororo 1. Juni 2012


soschoentotWer schön sein will, muss leiden. Aber muss es denn gleich so ausarten? Zwanzig namhafte Autorinnen und Autoren morden gnadenlos zwischen Flakons, Pinseln und Kneippschen Güssen. Denn so manche Wellnessanwendung bietet sich geradezu als Mordmethode an. Kleine, gemeine Geschichten, wunderbar zu lesen zwischen zwei Saunagängen, unter der Trockenhaube oder bei der Maniküre. Kurzkrimis u. a. von Gisa Klönne, Mia Morgowski, Jutta Profijt, Ralf Kramp, Judith Merchant, Jürgen Kehrer und natürlich den beiden Herausgeberinnen Sandra Lüpkes und Christiane Franke.

So schön tot / dtv 1. September 2012


totenstilleUnd dann sind alle Lichtlein aus. 24 Tage bis Heiligabend – 24 Tage voller Seligkeit! Wirklich? Wenn die Tage kürzer werden und die Temperaturen sinken, wenn gute Freunde nach dem dritten Glühwein ihr wahres Gesicht zeigen oder die liebe Verwandtschaft zu Hause einfällt, werden mitunter Mordgedanken wach. Und nicht immer bleibt es beim Gedanken: Für manch einen endet die Nacht tatsächlich totenstill …


Totenstille Nacht
/ rororo 1. November 2012


schlimmezeitLiebe und Tod – die beiden wichtigsten Themen der abendländischen Literaturgeschichte! Was gleich danach auf Platz 3 folgt, wissen wir alle: heitere Alltagsgeschichten. Und heiter ist in der Regel die Rückschau auf etwas, das dem Autor zuerst einmal Anlass zu Wut und Ärger war: Freund/Freundin, Kinder, Nachbarn, KundInnen, Call-Center-Angestellte, U-Bahn-Musikanten, Leute die in der Öffentlichkeit laut telefonieren – eigentlich kann man sich über alles ärgern, und eigentlich können das die meisten Menschen sehr gut. Aber nur die wenigsten vermögen aus der dunklen Blume des Genervtseins den süßen Honig der heiteren Alltagsgeschichte zu ziehen. Die in diesem Band versammelten Autoren sind allesamt Meister in dieser Kunst.

Die schlimme Zeit zwischen Aufstehen und Hinlegen / Rowohlt Polaris 2. April 2013


sommerDer Herzschlag des Sommers. Romanzen unterm Sonnenschirm, Pärchenurlaub mit Tante Käthe im Schlepptau, Selbstversuch mit Selbstbräuner: 22 Autorinnen erzählen vom Sommer und seinen großen und kleinen Katastrophen – amüsant, gefühlvoll, nachdenklich oder heiter. Mit Geschichten von Martina André, Lilli Beck, Isabel Beto, Sofie Cramer, Carla Federico, Stefanie Gerstenberger, Anja Goerz, Anette Göttlicher, Gaby Hauptmann, Tessa Hennig, Anne Hertz, Elisabeth Kabatek, Anna McPartlin, Mia Morgowski, Petra Oelker, Gisa Pauly, Britta Sabbag, Kim Schneyder, Emma Sternberg, Jana Voosen, Sibylle Weischenberg und Steffi von Wolff.

Darf’s ein bisschen Sommer sein? / rororo 1. Juni 2013


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